2 Wochen Vietnam-Rundreisen inkl. Flug

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2 Wochen Vietnam-Rundreisen inkl. Flug verbinden Hanoi, Halong-Bucht, Reisfelder, Tempel, Mekong-Delta und Strand zu einer gut planbaren Fernreise.

2 Wochen Rundreisen Vietnam: Von den Reisfeldern bis zur Halong-Bucht - nur 2099 Euro
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Vietnam in 2 Wochen: Viel erleben, ohne sich zu verlieren

Eine 2 Wochen Vietnam-Rundreise inkl. Flug ist ideal, wenn Sie Südostasien intensiv kennenlernen möchten, aber Ihre Reisezeit klar begrenzt ist. In rund 15 Tagen, je nach Flugverbindung mit etwa 12 bis 13 Reisetagen vor Ort, erleben Sie die wichtigsten Facetten des Landes: quirlige Städte, stille Tempel, grüne Reisterrassen, schwimmende Märkte, Kolonialarchitektur, tropische Küche und oft auch entspannte Tage am Meer.

Der große Vorteil einer organisierten Rundreise mit Flug liegt in der Planungssicherheit. Internationale Flüge, Hotels, Transfers, Ausflüge und viele Eintritte sind häufig bereits enthalten. Sie müssen nicht täglich neu entscheiden, wie Sie von A nach B kommen. Stattdessen konzentrieren Sie sich auf das, was Vietnam so besonders macht: Begegnungen, Düfte, Farben, Geräusche und Landschaften, die lange im Kopf bleiben.

Viele Reisen werden als geführte Rundreisen oder Kleingruppenreisen angeboten. Besonders angenehm ist eine deutschsprachige Reiseleitung, die nicht nur übersetzt, sondern Zusammenhänge erklärt. Warum stehen in Hanoi kleine Altäre vor Geschäften? Welche Rolle spielt der Ahnenkult? Wie isst man eine Nudelsuppe richtig, ohne sich zu blamieren? Genau solche Details machen eine Reise lebendig.

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Typische Route: Vom Norden bis in den Süden

Hanoi: Garküchen, Seen und kolonialer Charme

Viele Vietnam-Rundreisen beginnen in Hanoi, der Hauptstadt im Norden. Die Stadt wirkt auf den ersten Blick wie ein geordnetes Durcheinander. Motorroller fließen wie Wasser durch die Straßen, Händlerinnen tragen Obst in Bambuskörben, und zwischen alten Kaufmannshäusern duftet es nach Kaffee, Koriander und gegrilltem Fleisch.

Besonders spannend ist die Altstadt mit ihren engen Gassen. Früher waren viele Straßen nach Handwerken sortiert, etwa nach Seide, Silber oder Papierwaren. Noch heute spüren Sie diese Geschichte beim Bummel durch das Viertel. Ein Spaziergang am Hoan-Kiem-See bringt Ruhe in den Tag. Am frühen Morgen üben Einheimische Tai-Chi am Ufer, während die Stadt langsam erwacht.

Oft gehören eine Rikscha-Fahrt, ein Besuch historischer Tempel oder ein Abstecher zum Literaturtempel zum Programm. Auch ein Wasserpuppentheater kann auf dem Reiseplan stehen. Es verbindet Musik, Legenden und traditionelle Handwerkskunst auf sehr vietnamesische Art.

Halong-Bucht: Eine Nacht auf der Dschunke

Die Halong-Bucht zählt zu den eindrucksvollsten Landschaften Vietnams. Tausende Kalksteinfelsen ragen aus dem smaragdgrünen Wasser. Je nach Wetter liegt Nebel über der Bucht, dann wirkt die Szenerie fast unwirklich. Viele 2-wöchige Vietnam-Rundreisen enthalten eine Übernachtung auf einer traditionellen Dschunke.

Diese Nacht auf dem Wasser ist für viele Reisende ein Höhepunkt. Sie gleiten zwischen Karstinseln hindurch, besuchen Höhlen, paddeln mit dem Kajak oder genießen einfach den Blick vom Sonnendeck. Abends, wenn die Tagesboote verschwunden sind, wird es ruhiger. Dann hören Sie nur noch das Wasser am Bootsrumpf und vielleicht das Klirren von Geschirr beim Abendessen.

Ein praktischer Tipp: Packen Sie für die Dschunkennacht eine kleine Extratasche. Der große Koffer bleibt häufig im Bus oder in der Kabine. Sonnencreme, leichte Jacke, Kamera, Wechselkleidung und Medikamente sollten griffbereit sein.

Tradition, Kaiserstädte und Laternenlicht

Hue: Vietnams kaiserliche Vergangenheit

In Zentralvietnam führt die Route oft nach Hue, die ehemalige Kaiserstadt am Parfümfluss. Hier zeigt Vietnam eine ruhigere, historische Seite. Die Zitadelle mit der früheren Verbotenen Stadt erinnert an die Nguyen-Dynastie. Tempel, Tore, Paläste und Kaisergräber erzählen von Macht, Ritualen und einer höfischen Kultur, die sich deutlich vom geschäftigen Alltag in Hanoi oder Ho-Chi-Minh-Stadt unterscheidet.

Eine Bootsfahrt auf dem Parfümfluss passt gut in diesen Abschnitt der Reise. Sie führt häufig zur Thien-Mu-Pagode, einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Wer sich für Geschichte interessiert, sollte hier besonders aufmerksam zuhören. Viele Orte in Hue verbinden alte Kaisertraditionen mit Ereignissen des 20. Jahrhunderts.

Hoi An: Schneider, Laternen und Kochkurse

Hoi An gehört zu den beliebtesten Stationen einer Vietnam-Rundreise. Die Altstadt ist UNESCO-Welterbe und lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden. Gelbe Häuser, Holzfassaden, Tempel, kleine Brücken und bunte Laternen prägen das Bild. Abends spiegeln sich die Lichter im Fluss, während Boote langsam am Ufer entlangziehen.

Viele Reisende nutzen Hoi An für einen Kochkurs. Das passt hervorragend, denn die vietnamesische Küche ist frisch, aromatisch und vielseitig. Sie lernen vielleicht, wie Sommerrollen gerollt werden, warum Fischsauce so wichtig ist oder wie Kräuter wie Thai-Basilikum, Minze und Koriander richtig eingesetzt werden.

Auch ein Besuch auf dem lokalen Markt lohnt sich. Dort sehen Sie, welche Zutaten morgens in den Küchen der Stadt landen: Drachenfrüchte, Reisnudeln, Chili, Limetten, frischer Fisch und unzählige Kräuter. Wer möchte, lässt sich außerdem Kleidung bei einem der vielen Schneider anfertigen. Dafür sollten Sie aber mindestens zwei Anproben einplanen.

Aktiv reisen: Vietnam mit allen Sinnen entdecken

Zwischen Reisfeldern und Dorfwegen

2 Wochen Vietnam-Rundreisen sind nicht nur klassische Besichtigungsreisen. Viele Programme setzen bewusst auf aktive Erlebnisse. Dazu zählen leichte Wanderungen, Fahrradtouren durch Reisfelder, Begegnungen in Dörfern oder Übernachtungen in einfachen Privatunterkünften. Gerade diese Momente bringen Sie näher an den Alltag heran.

Ein Beispiel: Sie radeln am Morgen durch kleine Wege bei Hoi An oder im Mekong-Delta. Links und rechts wachsen Reis, Gemüse oder Kokospalmen. Kinder winken vom Straßenrand, Wasserbüffel stehen im Feld, und irgendwo knattert ein kleiner Motor. Solche Szenen wirken nicht inszeniert, sondern gehören zum normalen Leben.

Bei Privatunterkünften sollten Sie keinen Hotelkomfort erwarten. Dafür gewinnen Sie Einblicke, die ein Stadthotel kaum bieten kann. Oft essen Gäste gemeinsam mit der Familie oder erleben, wie Reis, Kräuter und Gemüse direkt aus der Umgebung zubereitet werden.

Motorroller, Märkte und echte Alltagsnähe

In einigen Rundreisen gehören auch besondere Ausflüge dazu, etwa eine geführte Motorradtour oder Vespa-Tour. Dabei sitzen Sie meist als Beifahrer hinter erfahrenen Fahrern. Das ist eine intensive, aber gut organisierte Art, vietnamesische Städte zu erleben. Sie fahren durch schmale Gassen, probieren Snacks an kleinen Ständen und sehen Viertel, die viele Besucher sonst verpassen.

Solche Touren eignen sich besonders für neugierige Reisende, die gerne probieren und beobachten. Sie müssen nicht sportlich sein, sollten aber offen für neue Eindrücke sein. Wer empfindlich auf Verkehrslärm reagiert, wählt lieber eine ruhigere Alternative wie eine Rikscha-Fahrt oder einen Marktspaziergang.

Süden Vietnams: Metropole, Mekong und Meer

Ho-Chi-Minh-Stadt: Energie rund um die Uhr

Ho-Chi-Minh-Stadt, vielen noch als Saigon bekannt, zeigt Vietnam von seiner dynamischen Seite. Moderne Hochhäuser stehen neben Kolonialbauten, Rooftop-Bars überblicken alte Märkte, und der Verkehr wirkt zunächst wie ein eigenes Ökosystem. Trotzdem findet man sich schnell zurecht, vor allem mit Reiseleitung.

Zu den typischen Sehenswürdigkeiten zählen die Kathedrale Notre-Dame von Saigon, das Hauptpostamt, die Oper und der Ben-Thanh-Markt. Viele Programme integrieren auch Orte, die sich mit der jüngeren Geschichte des Landes beschäftigen. Hier ist eine gute Einordnung durch die Reiseleitung besonders wertvoll.

Mekong-Delta: Leben am Wasser

Das Mekong-Delta wirkt wie ein Gegenpol zur Großstadt. Hier bestimmen Flüsse, Kanäle, Boote und fruchtbare Gärten den Rhythmus. Bei Ausflügen gleiten Sie mit kleinen Booten durch schmale Wasserarme, besuchen Werkstätten für Kokosprodukte oder probieren tropische Früchte direkt vor Ort.

Das Delta zeigt, wie eng Alltag und Wasser verbunden sind. Märkte, Transport, Landwirtschaft und Familienleben orientieren sich am Fluss. Je nach Reiseverlauf besuchen Sie Orte wie Vinh Long oder andere Regionen im Delta. Manche Routen lassen sich sogar mit einer Mekong-Kreuzfahrt kombinieren, die weiter Richtung Kambodscha führt.

Badeverlängerung: Phan Thiet, Mui Ne oder Inselgefühl

Viele Gäste wünschen sich nach Rundreise, Stadttrubel und Tempelbesuchen noch ein paar entspannte Tage am Strand. Dafür eignen sich zum Beispiel die Region Phan Thiet und Mui Ne oder andere Badeorte an Vietnams Küste. Hier können Sie Erlebnisse sortieren, Fotos durchsehen und den Jetlag endgültig abschütteln.

Ein Strandaufenthalt am Ende der Reise ist besonders angenehm, weil die intensiven Rundreisetage dann bereits hinter Ihnen liegen. Sie müssen nicht mehr täglich packen. Stattdessen entscheiden Sie, ob Sie schwimmen, lesen, spazieren oder einfach vietnamesischen Kaffee mit Meerblick trinken.

Kombinationen mit Kambodscha, Laos oder Thailand

Angkor und Indochina: Wenn Vietnam Teil einer größeren Reise wird

Manche 2-wöchige Rundreisen verbinden Vietnam mit Kambodscha, Laos oder Thailand. Diese Kombinationen eignen sich, wenn Sie einen breiteren Eindruck von Indochina gewinnen möchten. Besonders beliebt ist die Verbindung mit Kambodscha, denn die Tempelanlage von Angkor zählt zu den bedeutendsten Kulturstätten Südostasiens.

Solche Reisen sind dichter getaktet als reine Vietnam-Routen. Dafür erleben Sie starke Kontraste: buddhistische Tempel, koloniale Altstädte, Mekong-Landschaften und tropische Strände. Laos bringt mit Orten wie Luang Prabang eine ruhige, spirituelle Atmosphäre ein. Thailand ergänzt die Reise oft mit Badetagen, zum Beispiel in Hua Hin oder auf Phuket.

Für wen lohnt sich eine Länderkombination?

Eine Kombireise passt gut, wenn Sie möglichst viele Eindrücke sammeln möchten und häufige Ortswechsel nicht stören. Wenn Sie dagegen tiefer in Vietnam eintauchen wollen, wählen Sie besser eine reine Vietnam-Rundreise. Dann bleibt mehr Zeit für Regionen wie Nordvietnam, Zentralvietnam und das Mekong-Delta.

  • Reine Vietnam-Rundreise: ideal für intensivere Einblicke, mehr Ruhe im Ablauf und abwechslungsreiche Stationen innerhalb eines Landes.
  • Vietnam mit Kambodscha: gut für Kulturfans, die Angkor und das Mekong-Delta verbinden möchten.
  • Vietnam, Laos und Kambodscha: spannend für Reisende, die Tempelwelten, Flusslandschaften und traditionelle Städte kombinieren wollen.
  • Vietnam mit Thailand: attraktiv, wenn Sie Rundreise und Badeurlaub besonders komfortabel verbinden möchten.

Was bei Rundreisen inkl. Flug meist enthalten ist

Leistungen, die den Unterschied machen

Bei einer Vietnam-Rundreise inkl. Flug sind die Langstreckenflüge in der Regel bereits im Reisepreis berücksichtigt. Dazu kommen meist Rundreisehotels, Transfers, Inlandsstrecken, Ausflüge und ein Teil der Verpflegung. Je nach Programm wohnen Sie in 3- bis 4-Sterne-Hotels, auf einer Dschunke in der Halong-Bucht oder zeitweise in Privatunterkünften.

Wichtig ist der Blick in die inkludierten Leistungen. Manche Reisen enthalten bereits viele Eintritte und Ausflüge, etwa Stadtrundfahrten, Kochkurse, Bootstouren oder Besuche historischer Stätten. Wenn Ausflüge im Wert von mehreren hundert Euro pro Person enthalten sind, erleichtert das die Budgetplanung vor Ort.

Diese Punkte sollten Sie vor der Buchung prüfen

Auch bei gut organisierten Reisen lohnt sich ein genauer Vergleich. Nicht jede Route passt zu jedem Reisetyp. Achten Sie besonders auf Tempo, Gruppengröße, Badeanteil und Reiseleitung.

  • Flughafen und Flugzeiten: Prüfen Sie Abflugort, Umsteigeverbindungen und Ankunftszeiten. Ein Nachtflug kann praktisch sein, ein langer Zwischenstopp aber anstrengend.
  • Deutschsprachige Betreuung: Klären Sie, ob die Reise durchgehend deutschsprachig geführt wird oder abschnittsweise lokale Guides eingesetzt werden.
  • Gruppengröße: Kleingruppen wirken persönlicher und flexibler, besonders bei Märkten, Dorfbesuchen und Restaurantstopps.
  • Verpflegung: Frühstück ist oft inklusive, weitere Mahlzeiten variieren. Streetfood-Abende oder Kochkurse können echte Höhepunkte sein.
  • Aktivitätsgrad: Radtouren, leichte Wanderungen und Bootsfahrten sind meist gut machbar, sollten aber zu Ihrer Kondition passen.

Beste Reisezeit und Klima: Vietnam richtig einordnen

Ein langes Land mit mehreren Klimazonen

Vietnam erstreckt sich über mehr als 1.600 Kilometer von Nord nach Süd. Deshalb gibt es nicht die eine perfekte Reisezeit für alle Regionen. Im Norden kann es im Winter kühler sein, vor allem in höher gelegenen Gegenden. Zentralvietnam hat eigene Regenzeiten, während der Süden oft tropisch warm ist.

Für klassische Rundreisen gelten die Monate November bis April häufig als besonders angenehm. Dennoch können auch andere Reisezeiten reizvoll sein. Regen bedeutet in Vietnam nicht automatisch Dauerregen. Oft kommen kräftige Schauer, danach wirkt die Luft klarer und die Landschaft leuchtet intensiver.

Was gehört ins Gepäck?

Packen Sie lieber vielseitig als schwer. Leichte Kleidung, bequeme Schuhe und ein dünner Regenschutz sind sinnvoll. Für Tempelbesuche sollten Schultern und Knie bedeckt sein. In klimatisierten Bussen oder auf Booten kann eine leichte Jacke angenehm sein.

  • Bequeme Schuhe für Stadtspaziergänge, Tempelareale und Märkte
  • Leichte, atmungsaktive Kleidung für warmes Klima
  • Ein Tuch oder dünnes Hemd für Tempel und klimatisierte Räume
  • Sonnenschutz, Mückenschutz und persönliche Medikamente
  • Kleine Tasche für die Übernachtung auf der Dschunke

Kulinarische Entdeckungen: Vietnam schmeckt frisch und fein

Von Pho bis Banh Mi

Die vietnamesische Küche ist ein wichtiger Teil jeder Rundreise. Sie ist leichter als viele andere asiatische Küchen und lebt von Kräutern, Brühen, Limetten, Chili und knackigem Gemüse. Klassiker wie Pho, eine aromatische Nudelsuppe, oder Banh Mi, ein knuspriges Baguette mit vietnamesischer Füllung, begegnen Ihnen fast überall.

In Hanoi schmecken Gerichte oft anders als im Süden. Zentralvietnam ist für würzigere Speisen bekannt, während im Mekong-Delta Süße, Früchte und Fisch eine große Rolle spielen. Eine geführte Reise hilft, Spezialitäten sicher zu probieren, auch wenn die Speisekarte nur auf Vietnamesisch geschrieben ist.

Kaffee, Märkte und kleine Mutproben

Probieren Sie unbedingt vietnamesischen Kaffee. Er wird oft stark gebrüht und mit gesüßter Kondensmilch serviert. In Hanoi ist auch Eierkaffee bekannt, eine cremige Spezialität, die eher an Dessert erinnert als an klassischen Kaffee.

Wer gerne Neues testet, findet auf Märkten viele kleine Entdeckungen: gedämpfte Reisküchlein, frische Kokosnuss, gegrillte Spieße oder exotische Früchte wie Rambutan und Mangostane. Mit Reiseleitung erfahren Sie, was mild, scharf, süß oder eher gewagt ist.

FAQ zu 2 Wochen Vietnam-Rundreisen inkl. Flug

Reichen 2 Wochen für Vietnam aus?

Ja, 2 Wochen reichen für eine abwechslungsreiche Vietnam-Rundreise mit den wichtigsten Höhepunkten. Sie können Hanoi, die Halong-Bucht, Zentralvietnam, Ho-Chi-Minh-Stadt und häufig auch das Mekong-Delta erleben. Wer zusätzlich längere Strandtage oder abgelegene Bergregionen einplanen möchte, sollte mehr Zeit wählen.

Sind die Reisen auch für Vietnam-Einsteiger geeignet?

Ja, gerade geführte Rundreisen inkl. Flug eignen sich sehr gut für Erstbesucher. Transfers, Hotels, Ausflüge und viele organisatorische Details sind vorbereitet. Eine deutschsprachige Reiseleitung erleichtert den Einstieg in Kultur, Geschichte und Alltag.

Wie anstrengend ist eine 2-wöchige Vietnam-Rundreise?

Das hängt vom Programm ab. Viele Reisen enthalten mehrere Ortswechsel, frühe Starts und aktive Erlebnisse wie Radtouren, Bootsfahrten oder Stadtspaziergänge. Die Aktivitäten sind meist moderat, aber Sie sollten Freude an Bewegung und neuen Eindrücken haben.

Ist eine Dschunkenübernachtung in der Halong-Bucht empfehlenswert?

Ja, sie gehört für viele Reisende zu den schönsten Erlebnissen. Die Bucht wirkt am Abend und am Morgen besonders stimmungsvoll. Achten Sie darauf, eine kleine Tasche für die Nacht zu packen und wetterfeste Kleidung bereitzuhalten.

Brauche ich für Vietnam ein Visum?

Die Einreisebestimmungen können sich ändern und hängen von Staatsangehörigkeit, Reisedauer und Reiseverlauf ab. Prüfen Sie die aktuellen Vorgaben rechtzeitig vor Abreise bei offiziellen Stellen oder über Ihren Reiseveranstalter.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Vietnam-Rundreise?

Für viele klassische Routen gelten November bis April als gute Reisezeit. Da Vietnam mehrere Klimazonen hat, können Wetter und Temperaturen je nach Region deutlich variieren. Eine sorgfältige Routenplanung ist deshalb wichtiger als ein einzelner Kalendermonat.

Sollte ich eine reine Vietnamreise oder eine Kombireise buchen?

Wenn Sie Vietnam intensiver erleben möchten, ist eine reine Rundreise ideal. Wenn Sie zusätzlich Angkor in Kambodscha, Laos oder einen Strandaufenthalt in Thailand kennenlernen möchten, kann eine Kombireise sehr reizvoll sein. Rechnen Sie dann aber mit mehr Ortswechseln.

Welche Impfungen oder Gesundheitsfragen sollte ich beachten?

Lassen Sie sich rechtzeitig vor der Reise reisemedizinisch beraten. Standardimpfungen sollten aktuell sein. Je nach Route, Saison und persönlicher Situation können weitere Empfehlungen sinnvoll sein. Mücken- und Sonnenschutz gehören in jedem Fall ins Gepäck.

Wie viel Geld benötige ich zusätzlich vor Ort?

Das hängt davon ab, wie viele Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder und optionale Ausflüge bereits enthalten sind. Vietnam ist im Alltag oft preiswert, dennoch sollten Sie ein Budget für zusätzliche Restaurantbesuche, Souvenirs, Trinkgelder und persönliche Ausgaben einplanen.

Ist Vietnam für Alleinreisende geeignet?

Ja, besonders Kleingruppen-Rundreisen sind für Alleinreisende attraktiv. Sie reisen organisiert, haben Anschluss in der Gruppe und erleben dennoch viele individuelle Momente. Prüfen Sie vorab, ob Einzelzimmer verfügbar sind und welche Zuschläge anfallen.

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