2 Wochen Vietnam-Rundreisen
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2 Wochen Kreuzfahrten Vietnam, Kambodscha & Thailand: Kreuzfahrt mit La Marguerite von Kampong Cham bis Vĩnh Long inkl. Südostasien-Rundreise & Baden in Phan Thiet
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2 Wochen Kreuzfahrten Vietnam, Kambodscha & Thailand: Kreuzfahrt mit La Marguerite von Vĩnh Long bis Kampong Cham inkl. Südostasien-Rundreise & Baden in Hua Hin
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2 Wochen Rundreisen Vietnam & Kambodscha: Mystische Tempel, lebendige Metropolen
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2 Wochen Rundreisen Vietnam, Kambodscha & Thailand: Indochinas Seele & Phukets Strände
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2 Wochen Rundreisen Vietnam: Auf den Spuren uralter Traditionen
€2,299.00 -

2 Wochen Rundreisen Vietnam: Von den Reisfeldern bis zur Halong-Bucht
€2,099.00
2 Wochen Vietnam-Rundreisen verbinden Hanoi, Halong-Bucht, Reisfelder, Hoi An, Mekong-Delta und Badezeit zu einer vielseitigen Reise.
2 Wochen Vietnam-Rundreisen: Ein Land, viele Welten
2 Wochen Vietnam-Rundreisen sind ideal, wenn Sie in begrenzter Zeit möglichst viel erleben möchten, ohne nur von Ort zu Ort zu hetzen. Vietnam streckt sich lang und schmal entlang des Südchinesischen Meeres. Dadurch verändert sich die Landschaft fast täglich: Im Norden erwarten Sie koloniale Gassen, Kalksteinfelsen und Reisterrassen, in Zentralvietnam alte Kaiserstädte und Laternenviertel, im Süden schwimmende Märkte, tropische Gärten und moderne Stadtenergie.
Eine gut geplante Rundreise führt Sie zu den wichtigsten Höhepunkten und lässt gleichzeitig Raum für Begegnungen. Sie schlürfen vielleicht morgens eine kräftige vietnamesische Kaffeespezialität in Hanoi, gleiten am nächsten Tag mit einer Dschunke durch die Halong-Bucht und sitzen wenige Tage später in Hoi An bei einem Kochkurs vor frischen Kräutern, Reisnudeln und Fischsauce.
Besonders angenehm: Viele Reisen werden als geführte Rundreisen mit deutschsprachiger Reiseleitung angeboten. So verstehen Sie nicht nur, was Sie sehen, sondern auch, warum es für die Menschen vor Ort wichtig ist.
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Warum zwei Wochen für Vietnam so gut passen
Genug Zeit für Nord, Mitte und Süd
Vietnam ist kein Land für einen einzigen Standort. Die schönsten Eindrücke entstehen unterwegs. Zwei Wochen bieten einen guten Rahmen, um Hanoi, die Halong-Bucht, Zentralvietnam und Ho Chi Minh City sinnvoll zu verbinden. Je nach Route kommen Ninh Binh, die Reisterrassen im Norden, das Mekong-Delta oder ein Strandaufenthalt hinzu.
Viele Programme dauern 13 bis 15 Tage inklusive Flügen. Vor Ort bleiben meist etwa elf bis dreizehn Reisetage. Das reicht für eine abwechslungsreiche Mischung aus Kultur, Natur, Kulinarik und Erholung. Wer aktiv reisen möchte, findet Touren mit Radtouren, Rikschafahrten, Marktbesuchen, leichten Wanderungen oder einer Bootsfahrt im Delta.
Intensiv reisen, aber nicht überladen
Eine gute Vietnam Rundreise in zwei Wochen setzt klare Schwerpunkte. Sie müssen nicht jeden Ort sehen, um das Land zu spüren. Oft bleiben die schönsten Erinnerungen an konkrete Momente: das Hupen der Motorroller in Hanoi, der Duft von Pho Suppe am Straßenstand, die Stille zwischen den Felsen der Halong-Bucht oder das warme Licht in den Gassen von Hoi An.
Wenn Sie entspannt reisen möchten, achten Sie auf ausgewogene Etappen. Ein Inlandsflug zwischen Nord, Mitte und Süd spart Zeit. Nachtzüge können ein Erlebnis sein, sind aber nicht für jeden ideal. Kleingruppenreisen bieten häufig einen guten Kompromiss aus Organisation, Gemeinschaft und persönlichem Freiraum.
Die klassische Route: Von Hanoi bis ins Mekong-Delta
Hanoi: Altstadt, Seen und Straßenküchen
Viele 2 Wochen Vietnam-Rundreisen beginnen in Hanoi. Die Hauptstadt wirkt traditionsbewusst, lebendig und angenehm eigenwillig. In der Altstadt teilen sich Garküchen, kleine Läden, Tempel, Cafés und unzählige Roller den Raum. Jede Gasse scheint ein eigenes Thema zu haben, von Seidenstoffen bis Metallwaren.
Ein typischer erster Reisetag führt zum Hoan-Kiem-See, zum Literaturtempel oder durch das französisch geprägte Viertel. Eine Rikschafahrt hilft beim Ankommen, weil Sie das Gewusel beobachten können, ohne sofort selbst durch den Verkehr zu navigieren. Am Abend lohnt sich ein Besuch des Wasserpuppentheaters, einer traditionellen Kunstform aus Nordvietnam.
Ninh Binh: Halong-Bucht an Land
Wenn die Route Ninh Binh einplant, erleben Sie eine der eindrucksvollsten Landschaften des Nordens. Karstfelsen ragen aus Reisfeldern und Flussläufen auf. Bei einer Bootsfahrt durch Tam Coc oder Trang An gleiten Sie durch Höhlen, vorbei an Tempeln und grünen Ufern. Der Beiname „Halong-Bucht an Land“ passt, auch wenn die Atmosphäre ganz anders ist.
Aktive Reisende schätzen eine kurze Radtour durch die Dörfer. Sie sehen Wasserbüffel, kleine Gärten und Menschen bei der Feldarbeit. Gerade hier zeigt sich, wie abwechslungsreich Vietnam abseits der großen Städte ist.
Halong-Bucht: Übernachtung auf der Dschunke
Die Halong-Bucht gehört zu den bekanntesten Naturwundern Vietnams. Tausende Kalksteininseln liegen im smaragdgrünen Wasser. Besonders stimmungsvoll ist eine Übernachtung auf einer traditionellen Dschunke oder einem komfortablen Schiff. Sobald die Tagesausflügler zurückfahren, wird die Bucht ruhiger.
Viele Programme kombinieren die Kreuzfahrt mit kleinen Aktivitäten. Sie besuchen eine Höhle, fahren Kajak, schauen beim Kochkurs an Bord zu oder genießen den Sonnenaufgang an Deck. Für viele Gäste zählt diese Nacht zu den Höhepunkten ihrer Vietnamreise.
Zentralvietnam: Kaiserstadt, Laternen und Küstenluft
Hue: Geschichte am Parfümfluss
Hue war einst kaiserliche Hauptstadt und bleibt einer der wichtigsten Kulturorte des Landes. Die Zitadelle, Paläste, Tore und Tempel erzählen von der Nguyen-Dynastie. Auch die Kaisergräber entlang des Parfümflusses lohnen sich, weil sie Architektur, Gartenkunst und Geschichte verbinden.
Eine Bootsfahrt auf dem Fluss bringt Ruhe in die Reise. Wer sich für vietnamesische Küche interessiert, findet in Hue besondere Spezialitäten. Viele Gerichte sind kleiner, feiner und kunstvoller angerichtet als in anderen Regionen, ein Erbe der kaiserlichen Esskultur.
Hoi An: Laternenstadt mit Genussfaktor
Hoi An begeistert mit gelben Kaufmannshäusern, Holzfassaden, Tempeln und bunten Laternen. Die Altstadt zählt zum UNESCO Welterbe und lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden. Abends spiegeln sich Lichter im Fluss, kleine Boote treiben vorbei, und auf den Märkten duftet es nach gegrilltem Fleisch, Kräutern und Kokos.
Viele Rundreisen planen hier etwas mehr Zeit ein. Das ist sinnvoll, denn Hoi An eignet sich perfekt für einen Kochkurs, eine Fahrradtour in die umliegenden Dörfer oder einen Ausflug zum Strand. Wenn Sie Kleidung schneidern lassen möchten, sollten Sie früh im Aufenthalt Maß nehmen lassen, damit noch Zeit für Anpassungen bleibt.
- Kochkurs: Häufig beginnt er mit einem Marktbesuch, bei dem Sie Kräuter, Reisnudeln und Gewürze kennenlernen.
- Radtour: Rund um Hoi An führen Wege durch Gemüsegärten, Reisfelder und kleine Handwerksdörfer.
- Strandpause: An Bang Beach bietet sich für ein paar entspannte Stunden zwischen Kulturprogrammen an.
Der Süden: Metropolenenergie und Mekong-Leben
Ho Chi Minh City: Modern, laut und faszinierend
Ho Chi Minh City, vielen noch als Saigon bekannt, zeigt Vietnam von seiner dynamischen Seite. Glasfassaden, Märkte, Kolonialbauten, Rooftop-Bars und Tempel liegen oft nur wenige Minuten voneinander entfernt. Der Ben-Thanh-Markt ist ein Klassiker, um Gewürze, Kaffee, Stoffe und Snacks zu entdecken.
Geschichtlich interessierte Reisende besuchen meist das Kriegsopfermuseum oder die Tunnel von Cu Chi außerhalb der Stadt. Solche Besichtigungen sind nicht immer leicht, aber sie helfen, die jüngere Geschichte Vietnams besser einzuordnen. Eine gute Reiseleitung erklärt Zusammenhänge sensibel und verständlich.
Mekong-Delta: Wasserwege, Obstgärten und Alltag am Fluss
Das Mekong-Delta bildet einen ruhigen Kontrast zur Großstadt. Hier bestimmen Flussarme, Kanäle, Boote und tropische Gärten den Alltag. Bei einer Bootsfahrt sehen Sie Häuser auf Stelzen, kleine Manufakturen, Kokosverarbeitung oder Obstplantagen. Je nach Route besuchen Sie auch lokale Märkte oder übernachten in einer einfachen Privatunterkunft.
Gerade solche Begegnungen machen eine Rundreise lebendig. Sie kosten frische Drachenfrucht, beobachten die Zubereitung von Reispapier oder trinken Tee bei einer Familie. Das wirkt nicht inszeniert, wenn die Reise gut organisiert ist und respektvoll mit den Gastgebern umgeht.
Vietnam mit Strandverlängerung: Erholung nach intensiven Tagen
Nach vielen Eindrücken wünschen sich viele Gäste noch einige Tage am Meer. In zwei Wochen bleibt dafür nicht immer viel Zeit, aber kurze Badeaufenthalte lassen sich gut einbauen. Beliebte Regionen sind Phan Thiet und Mui Ne, die Strände bei Hoi An oder, bei längerer Planung, Phu Quoc.
Phan Thiet eignet sich besonders, wenn die Reise im Süden endet. Die Region ist bekannt für lange Strände, Sanddünen und entspannte Resorts. Wer keine reine Badeverlängerung möchte, nutzt die Tage für Spaziergänge, frische Meeresküche oder einen Ausflug zu den roten und weißen Dünen bei Mui Ne.
Vietnam kombiniert mit Kambodscha, Laos oder Thailand
Wenn zwei Wochen mehrere Länder verbinden
Einige Rundreisen kombinieren Vietnam mit Kambodscha, Laos oder Thailand. Das passt vor allem für Reisende, die Südostasien erstmals kennenlernen und große kulturelle Linien erleben möchten. Besonders beliebt ist die Verbindung von Vietnam und Kambodscha mit Angkor Wat. Die Tempelanlagen bei Siem Reap gehören zu den beeindruckendsten Kulturstätten Asiens.
Auch Mekong-Kreuzfahrten zwischen Vietnam und Kambodscha bieten eine besondere Perspektive. Statt nur Straßen und Flughäfen zu nutzen, folgen Sie dem Fluss und erleben Dörfer, Märkte und Landschaften vom Wasser aus. Solche Reisen sind ruhiger, aber nicht weniger intensiv.
Wann eine Kombination sinnvoll ist
Eine Länderkombination lohnt sich, wenn Sie bewusst Schwerpunkte setzen. Vietnam allein füllt zwei Wochen problemlos. Wenn Sie zusätzlich Angkor Wat, Phnom Penh, Luang Prabang oder Strände in Thailand erleben möchten, sollten die Etappen gut abgestimmt sein. Sonst entsteht schnell das Gefühl, nur Sehenswürdigkeiten abzuhaken.
Für viele Gäste ist diese Aufteilung angenehm: Vietnam als kultureller und landschaftlicher Hauptteil, danach Kambodscha mit den Tempeln von Angkor oder ein kurzer Badeabschluss in Thailand, etwa in Hua Hin oder auf Phuket.
Typische Reiseformen: Geführt, aktiv oder mit Kreuzfahrt
Geführte Kleingruppenreisen
Kleingruppen-Rundreisen eignen sich für alle, die authentische Erlebnisse suchen, aber Organisation und Sicherheit schätzen. Transfers, Hotels, Ausflüge und Eintritte sind oft bereits enthalten. In vielen Programmen reisen Sie mit deutschsprachiger Reiseleitung oder örtlichen deutschsprachigen Guides.
Die Gruppengröße beeinflusst das Reisegefühl. Kleine Gruppen bewegen sich flexibler, kommen leichter in lokale Restaurants und ermöglichen mehr Austausch. Auch Alleinreisende fühlen sich hier oft wohl, weil sie Anschluss finden, ohne ständig in einer großen Reisegesellschaft unterwegs zu sein.
Aktivreisen mit Begegnungen
Aktivreisen in Vietnam bedeuten nicht automatisch sportliche Höchstleistung. Häufig geht es um leichte bis moderate Aktivitäten: eine Fahrradtour durch Reisfelder, eine Motorradtour als Beifahrer durch Seitenstraßen, eine Wanderung bei Dörfern im Norden oder Kajakfahren in der Halong-Bucht.
Solche Erlebnisse bringen Sie näher an den Alltag heran. Sie sehen nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern bewegen sich durch Landschaften, Märkte und Wohnviertel. Wichtig ist, dass Sie normale Grundfitness mitbringen und offen für Klima, Geräusche und ungewohnte Abläufe sind.
Flusskreuzfahrten und Dschunkenfahrten
Eine Dschunkennacht in der Halong-Bucht ist für viele Vietnamreisen fast ein Muss. Flusskreuzfahrten auf dem Mekong sind eine weitere Option, besonders bei Kombinationen mit Kambodscha. Sie reisen langsamer und komfortabel, während das Uferleben vorbeizieht.
Diese Reiseform spricht Gäste an, die gern viel sehen, aber nicht täglich den Koffer packen möchten. Auf dem Schiff wechseln die Ausblicke, nicht unbedingt das Zimmer. Gleichzeitig bleiben Landausflüge wichtig, damit Sie Märkte, Tempel und Dörfer aktiv erleben.
Unterkünfte, Verpflegung und Inklusivleistungen
Viele 2 Wochen Vietnam-Rundreisen nutzen eine Mischung aus 3 und 4 Sterne Hotels, Dschunken und manchmal Privatunterkünften. In den Städten liegen Hotels oft zentral oder gut angebunden. In ländlicheren Regionen zählen Atmosphäre, Sauberkeit und Lage mehr als große Ausstattung.
Beim Essen erwartet Sie eine der vielseitigsten Küchen Asiens. Typische Gerichte sind Pho, Bun Cha, frische Sommerrollen, Banh Mi und Fischgerichte mit Kräutern. Vegetarische Optionen sind vielerorts möglich, sollten aber vorab angemeldet werden. Frühstück ist meist enthalten, weitere Mahlzeiten hängen vom Programm ab.
Achten Sie bei der Buchung auf enthaltene Leistungen. Gerade Eintritte, Ausflüge, Inlandsflüge und Mahlzeiten können den Gesamtpreis deutlich beeinflussen. Wenn Ausflüge bereits im Wert von mehreren hundert Euro pro Person enthalten sind, reisen Sie kalkulierbarer.
| Reisebaustein | Typischer Nutzen für Sie |
|---|---|
| Deutschsprachige Reiseleitung | Sie verstehen Kultur, Geschichte und Alltag besser und können Fragen direkt stellen. |
| Dschunkenübernachtung | Sie erleben die Halong-Bucht auch abends und morgens, wenn es ruhiger ist. |
| Kochkurs oder Marktbesuch | Sie lernen Zutaten kennen und nehmen praktische Genussmomente mit nach Hause. |
| Mekong-Ausflug | Sie entdecken Vietnams Flusskultur, Handwerk und tropische Gärten aus nächster Nähe. |
Beste Reisezeit und Klima: Was Sie einplanen sollten
Vietnam hat mehrere Klimazonen. Deshalb gibt es nicht die eine perfekte Reisezeit für das ganze Land. Für Rundreisen von Nord nach Süd gelten oft die Monate November bis April als besonders angenehm. Dann ist es in vielen Regionen trockener, im Norden aber je nach Monat kühler.
Im Sommer kann es heiß und feucht werden, außerdem treten regional stärkere Regenfälle auf. Das bedeutet nicht, dass eine Reise unmöglich ist. Häufig regnet es kurz und kräftig, danach klart es wieder auf. Für die Halong-Bucht, Zentralvietnam und Badeaufenthalte sollten Sie die saisonalen Besonderheiten jedoch beachten.
Packen Sie vielseitig: leichte Kleidung, eine dünne Jacke für klimatisierte Räume oder kühlere Abende im Norden, bequeme Schuhe, Sonnenschutz und eine kleine Regenjacke. Für Tempelbesuche empfehlen sich Schultern und Knie bedeckende Kleidungsstücke.
Praktische Tipps für Ihre Vietnam Rundreise
So reisen Sie entspannter
Vietnam ist gut bereisbar, aber es funktioniert anders als Mitteleuropa. Verkehr, Geräusche und Abläufe können am Anfang überwältigen. Nehmen Sie sich die ersten Tage bewusst Zeit zum Ankommen. Folgen Sie beim Überqueren der Straße langsam und gleichmäßig dem Bewegungsfluss, statt abrupt stehenzubleiben.
Auch beim Essen lohnt Offenheit. Viele der besten Mahlzeiten finden nicht im eleganten Restaurant statt, sondern an einfachen Küchen mit wenigen Gerichten. Wenn Ihre Reiseleitung einen bestimmten Stand empfiehlt, steckt meist Erfahrung dahinter.
- Bargeld: Kleine Scheine sind auf Märkten, bei Trinkgeldern und in ländlichen Regionen praktisch.
- Gepäck: Ein weicher Koffer oder eine Reisetasche erleichtert Bootsfahrten und häufigere Ortswechsel.
- Respekt: Fragen Sie vor Fotos von Menschen, besonders in Dörfern oder bei religiösen Orten.
- Tempo: Planen Sie nicht jeden freien Abend voll. Vietnam wirkt am schönsten, wenn Sie auch beobachten dürfen.
Für wen eignen sich 2 Wochen Vietnam-Rundreisen?
Diese Reiseform passt für Kulturinteressierte, Naturfreunde, Genießer und Menschen, die gern organisiert reisen, aber echte Eindrücke suchen. Paare, Alleinreisende und Freundesgruppen finden gleichermaßen passende Programme. Wer sehr viel Komfort und lange Aufenthalte an einem Ort bevorzugt, sollte eine Rundreise mit Badeverlängerung wählen.
Wenn Sie zum ersten Mal nach Südostasien reisen, ist Vietnam ein faszinierender Einstieg. Das Land bietet intensive Erlebnisse, eine hervorragende Küche, viele UNESCO Stätten und eine gute touristische Infrastruktur. Gleichzeitig bleibt es vielseitig genug, um auch erfahrene Asienreisende zu überraschen.
FAQ zu 2 Wochen Vietnam-Rundreisen
Reichen zwei Wochen für Vietnam wirklich aus?
Ja, zwei Wochen reichen für eine gut geplante Rundreise mit Hanoi, Halong-Bucht, Zentralvietnam, Ho Chi Minh City und Mekong-Delta. Wenn Sie zusätzlich längere Strandtage oder abgelegene Bergregionen einplanen möchten, sind drei Wochen komfortabler.
Ist eine deutschsprachige Reiseleitung sinnvoll?
Ja, besonders bei Kulturstätten, Märkten, historischen Themen und Begegnungen vor Ort. Eine deutschsprachige Reiseleitung macht Zusammenhänge verständlicher und hilft, Missverständnisse zu vermeiden.
Wie anstrengend ist eine Vietnam Rundreise in 2 Wochen?
Sie ist abwechslungsreich und mit mehreren Ortswechseln verbunden. Gute Programme planen Pausen und sinnvolle Transfers ein. Wenn Sie normale Fitness mitbringen und neugierig bleiben, ist die Reise gut machbar.
Welche Highlights sollte eine erste Vietnamreise enthalten?
Für die erste Reise empfehlen sich Hanoi, die Halong-Bucht, Hue oder Hoi An, Ho Chi Minh City und das Mekong-Delta. Je nach Interesse ergänzen Ninh Binh, Sapa, Phan Thiet oder eine kurze Badeverlängerung die Route.
Kann man Vietnam mit Kambodscha kombinieren?
Ja, besonders beliebt ist die Kombination mit Angkor Wat in Kambodscha. In zwei Wochen sollten Sie dann bewusst auswählen, damit Vietnam und Kambodscha nicht zu knapp wirken.
Welche Reisezeit eignet sich für Rundreisen am besten?
Für viele Nord bis Süd Routen sind November bis April angenehm. Da Vietnam mehrere Klimazonen hat, lohnt ein genauer Blick auf die geplanten Regionen und Reisedaten.
Ist Vietnam auch für Alleinreisende geeignet?
Ja. Geführte Kleingruppenreisen sind für Alleinreisende sehr beliebt, weil Organisation, Sicherheit und soziale Kontakte gut zusammenkommen. Viele Programme bieten Einzelzimmer gegen Aufpreis an.

