Beschreibung
China und Japan in 3 Wochen erleben: Peking, Xi’an, Yangtze und Shanghai plus Japan-Kreuzfahrt mit der Spectrum of the Seas ab Shanghai.

Inhaltsverzeichnis
- 1 Ostasien intensiv: Rundreise, Flusskreuzfahrt und Hochseekreuzfahrt in einer Reise
- 2 Chinas Klassiker: Von Kaiserpalästen bis zur modernen Skyline
- 3 Xi’an: Terrakotta-Armee und Seidenstraßenflair
- 4 Yangtze River: Chinas Landschaft aus der Wasserperspektive
- 5 Shanghai: Zwischen Kolonialfassaden, Wolkenkratzern und Neonlicht
- 6 Mit der Spectrum of the Seas nach Japan
- 7 Japans Hafenstädte: Vier Stopps mit eigenem Charakter
- 8 Unterkünfte und Verpflegung: Was Sie erwarten dürfen
- 9 Praktische Tipps für Ihre Reiseplanung
Ostasien intensiv: Rundreise, Flusskreuzfahrt und Hochseekreuzfahrt in einer Reise
Diese Kombinationsreise verbindet zwei faszinierende Länder zu einem abwechslungsreichen Erlebnis: Sie entdecken zuerst die großen Höhepunkte Chinas und reisen anschließend per Kreuzfahrtschiff zu ausgewählten Städten Japans. Der Reiseverlauf führt Sie von Peking über Xi’an und den Yangtze River bis nach Shanghai. Danach beginnt Ihre Hochseekreuzfahrt mit der Spectrum of the Seas ab und bis Shanghai.
Besonders reizvoll ist die Mischung aus Kultur, Natur, Stadtleben und entspanntem Reisen auf dem Wasser. In China erwarten Sie berühmte UNESCO-Stätten, Kaiserpaläste, Tempel, moderne Skylines und eine Flusslandschaft, die seit Jahrhunderten Dichter und Maler inspiriert. In Japan erleben Sie Hafenstädte mit ganz unterschiedlichem Charakter, darunter Sakaiminato, Maizuru, Niigata und Hakodate.
Die Reise eignet sich für Sie, wenn Sie Ostasien nicht nur oberflächlich kennenlernen möchten. Sie müssen nicht ständig die Koffer neu planen, denn viele Leistungen sind bereits organisiert. Laut Ausschreibung sind Flüge, 4-Sterne-Hotels, ein 5-Sterne-Flussschiff mit Verpflegung sowie das Premium-Schiff mit Vollpension eingeschlossen. Während der Rundreise sind außerdem 17 Ausflüge vorgesehen, darunter eine Kreuzfahrt auf dem Yangtze River.
Chinas Klassiker: Von Kaiserpalästen bis zur modernen Skyline
Peking: Wo Geschichte im großen Maßstab erzählt wird
Peking ist ein eindrucksvoller Auftakt. Kaum eine Stadt zeigt Chinas Vergangenheit so monumental wie die Hauptstadt. Hier begegnen Sie der kaiserlichen Geschichte, breiten Prachtstraßen, traditionellen Hutong-Gassen und einer Stadt, die sich ständig neu erfindet.
Ein Höhepunkt ist die Verbotene Stadt. Über Jahrhunderte lebten und regierten hier die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien. Die riesige Palastanlage beeindruckt nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch Details: goldene Dächer, rote Mauern, kunstvolle Tore und symbolträchtige Tierfiguren auf den Dachkanten. Wenn Sie aufmerksam durch die Höfe gehen, spüren Sie, wie streng der kaiserliche Alltag einst geregelt war.
Auch der Platz des Himmlischen Friedens gehört zu den bekanntesten Orten Pekings. Er ist einer der größten Stadtplätze der Welt und liegt direkt vor der Verbotenen Stadt. Ganz anders wirkt der Himmelstempel, wo Kaiser einst für gute Ernten beteten. Heute treffen sich dort Einheimische zum Tai-Chi, Singen, Kartenspielen oder Tanzen. Gerade am Morgen erleben Sie hier eine sehr lebendige Seite der Stadt.
Die Große Mauer: Ein Moment, den man nicht vergisst
Ein Besuch der Großen Mauer zählt für viele Reisende zu den emotionalsten Augenblicken in China. Die Mauer schlängelt sich über Bergrücken, verschwindet hinter Hügeln und taucht an anderer Stelle wieder auf. Sie ist nicht einfach nur ein Bauwerk, sondern ein Sinnbild für Chinas lange Geschichte.
Planen Sie bequeme Schuhe ein, denn selbst kurze Abschnitte können steil sein. Der Ausblick belohnt die Mühe. Besonders eindrucksvoll ist der Kontrast zwischen den alten Steinen und der weiten Landschaft. Wer gern fotografiert, sollte auf wechselndes Licht achten. Am Vormittag oder späten Nachmittag wirken die Konturen der Mauer oft besonders plastisch.
Xi’an: Terrakotta-Armee und Seidenstraßenflair
Die Terrakotta-Armee: Tausende Wächter aus Ton
Xi’an war einst eine der bedeutendsten Hauptstädte Chinas und Startpunkt der historischen Seidenstraße. Der berühmteste Schatz der Stadt liegt etwas außerhalb: die Terrakotta-Armee. Sie wurde 1974 zufällig von Bauern entdeckt und zählt heute zu den beeindruckendsten archäologischen Funden der Welt.
Die lebensgroßen Soldaten, Pferde und Streitwagen bewachten das Grab des ersten chinesischen Kaisers Qin Shihuangdi. Das Faszinierende liegt in den Details. Kein Gesicht gleicht exakt dem anderen. Frisuren, Rüstungen und Körperhaltungen unterscheiden sich. Dadurch wirkt die Armee erstaunlich lebendig, obwohl sie seit über 2.000 Jahren im Boden stand.
Für Ihren Besuch lohnt sich ein ruhiger Blick auf die Dimensionen der Gruben. Erst dann wird deutlich, welch enorme Organisation hinter diesem Projekt stand. Die Terrakotta-Armee erzählt nicht nur von Macht, sondern auch von Handwerkskunst, Glaubensvorstellungen und der Idee eines Lebens nach dem Tod.
Altstadt, Stadtmauer und muslimisches Viertel
Xi’an hat neben der Terrakotta-Armee noch viele weitere reizvolle Seiten. Die Stadtmauer von Xi’an gehört zu den am besten erhaltenen historischen Befestigungsanlagen Chinas. Sie umschließt die Altstadt und lässt sich auf längeren Abschnitten begehen. Von oben sehen Sie alte Tore, moderne Straßen und das geschäftige Leben darunter.
Ein stimmungsvoller Kontrast ist das muslimische Viertel. Hier duftet es nach Gewürzen, gegrillten Spießen, Fladenbrot und Nudelsuppen. Die Gegend erinnert an Xi’ans Rolle als Handelszentrum der Seidenstraße. Händler, Reisende und Kulturen aus Zentralasien prägten die Stadt über Jahrhunderte. Wenn Sie lokale Spezialitäten probieren möchten, finden Sie hier viele kleine Essensstände und einfache Restaurants.
Yangtze River: Chinas Landschaft aus der Wasserperspektive
Flusskreuzfahrt durch Schluchten, Berge und Geschichte
Der Yangtze River ist der längste Fluss Chinas und eine Lebensader des Landes. Eine Kreuzfahrt auf dem Yangtze bringt einen ruhigeren Rhythmus in die Reise. Nach den großen Städten genießen Sie Landschaften, die sich langsam vor dem Schiff entfalten. Berge, Schluchten, Dörfer und Flussufer ziehen an Ihnen vorbei.
Besonders bekannt ist der Abschnitt bei den Drei Schluchten. Je nach Route und Wasserstand erleben Sie hier steile Felswände, enge Flusspassagen und eindrucksvolle Ausblicke. Die Region hat auch kulturgeschichtlich große Bedeutung, denn der Yangtze verband über Jahrhunderte Handelsplätze, Siedlungen und Landschaftsräume.
Ein weiterer bekannter Punkt ist der Drei-Schluchten-Staudamm. Er zählt zu den größten Wasserkraftprojekten der Welt und hat die Region stark verändert. Ein Besuch oder eine Erklärung vor Ort macht deutlich, wie eng Technik, Energieversorgung, Umweltthemen und Umsiedlungsgeschichte hier miteinander verbunden sind.
Entspannt reisen auf dem 5-Sterne-Flussschiff
Der Aufenthalt auf dem ausgeschriebenen 5-Sterne-Flussschiff sorgt für eine angenehme Pause zwischen den Besichtigungstagen. Während die Landschaft vorbeizieht, können Sie an Deck stehen, fotografieren oder einfach den Blick über den Fluss schweifen lassen.
Für viele Gäste ist dieser Teil der Reise besonders angenehm, weil sich Erholung und Erlebnis verbinden. Sie wechseln nicht täglich das Verkehrsmittel und sehen dennoch viel. Die eingeschlossene Verpflegung erleichtert die Planung. Genauere Informationen zu Kabinen, Ausstattung und Bordprogramm hängen vom eingesetzten Flussschiff ab und sollten vor Buchung in den Reiseunterlagen geprüft werden.
Shanghai: Zwischen Kolonialfassaden, Wolkenkratzern und Neonlicht
Der Bund: Shanghais berühmteste Promenade
Shanghai zeigt eine andere Seite Chinas. Die Stadt ist schnell, elegant, international und voller Gegensätze. Am Bund, der berühmten Uferpromenade am Huangpu-Fluss, blicken Sie auf historische Gebäude aus der Zeit europäischer Handelsniederlassungen. Gegenüber erhebt sich Pudong mit futuristischen Hochhäusern.
Dieser Blick gehört zu den ikonischen Stadtansichten Asiens. Besonders am Abend lohnt sich ein Spaziergang am Wasser. Dann leuchten die Fassaden, Ausflugsschiffe fahren über den Fluss und die Skyline wirkt fast wie eine Bühne. Zu den markanten Gebäuden gehören der Oriental Pearl Tower, der Shanghai Tower und das Shanghai World Financial Center.
Yu-Garten und Altstadt: Ruhige Winkel im Großstadttrubel
Mitten im lebhaften Zentrum liegt der Yu-Garten, ein klassischer chinesischer Garten mit Teichen, Pavillons, Felsen und geschwungenen Dächern. Er zeigt, wie kunstvoll traditionelle Gartenarchitektur in China gestaltet wurde. Jeder Blickwinkel wirkt bewusst komponiert.
Rund um den Garten finden Sie die Altstadt mit Geschäften, Teehäusern und Snacks. Auch wenn es hier oft lebhaft ist, lohnt sich der Besuch. Probieren Sie, wenn es passt, Xiaolongbao, die berühmten gedämpften Teigtaschen mit heißer Brühe im Inneren. Essen Sie sie vorsichtig, denn die Füllung kann sehr heiß sein.
Mit der Spectrum of the Seas nach Japan
Premium-Schiff mit Vollpension: Komfort auf See
Nach der Rundreise beginnt in Shanghai der zweite große Teil: die Kreuzfahrt mit der Spectrum of the Seas. Das Schiff gehört zur Flotte von Royal Caribbean und wurde speziell für den asiatischen Markt konzipiert. Es bietet eine moderne Kreuzfahrtatmosphäre mit internationalem Publikum, vielen Freizeitmöglichkeiten und einem breiten gastronomischen Angebot.
Laut Reisebeschreibung ist an Bord Vollpension eingeschlossen. Das ist besonders praktisch, weil Sie Ihre Seetage entspannt gestalten können. Je nach gebuchter Kategorie und tagesaktuellem Programm erwarten Sie Restaurants, Shows, Bars, Lounges, Pools, Sportbereiche und Unterhaltungsmöglichkeiten. Einzelne Spezialitätenrestaurants, Getränke, Ausflüge oder besondere Aktivitäten können kostenpflichtig sein. Prüfen Sie dazu die konkreten Inklusivleistungen des Angebots.
Die Seetage sind ideal, um die vielen Eindrücke der China-Rundreise wirken zu lassen. Sie können ausschlafen, an Deck frische Luft genießen, trainieren oder einfach den Blick über das Meer schweifen lassen. Gerade nach intensiven Besichtigungstagen ist dieser Wechsel sehr angenehm.
Warum diese Kreuzfahrt gut zur Rundreise passt
Die Route ab und bis Shanghai ergänzt die China-Erlebnisse um japanische Hafenstädte, die nicht immer auf klassischen Erstbesucher-Routen liegen. Dadurch sehen Sie Japan aus einer interessanten Perspektive. Statt nur Tokio, Kyoto oder Osaka zu besuchen, lernen Sie Regionen kennen, die stark vom Meer, Handel, Fischerei, Thermalquellen und regionaler Kultur geprägt sind.
- Bequemes Reisen: Sie wohnen während der Kreuzfahrt auf dem Schiff und erreichen mehrere japanische Ziele ohne tägliches Kofferpacken.
- Guter Kontrast: Chinas Kaisergeschichte und Japans Hafenstädte bieten unterschiedliche Eindrücke innerhalb einer Reise.
- Abwechslung: Stadtbesichtigungen, Landschaften, Seetage und Bordleben wechseln sich angenehm ab.
- Planungssicherheit: Viele Leistungen sind bereits organisiert, was gerade bei einer Fernreise hilfreich ist.
Japans Hafenstädte: Vier Stopps mit eigenem Charakter
Sakaiminato: Manga, Meer und Blick auf den Daisen
Sakaiminato liegt in der Präfektur Tottori und ist bekannt als Heimatstadt des Manga-Künstlers Shigeru Mizuki. In der Stadt begegnen Sie zahlreichen Figuren aus seiner Welt. Besonders beliebt ist die Mizuki Shigeru Road mit Statuen, kleinen Geschäften und liebevollen Details.
Die Region bietet außerdem maritime Atmosphäre und frischen Fisch. Bei klarer Sicht lohnt sich der Blick in Richtung Mount Daisen, einem markanten Vulkanberg, der zu den schönsten Bergen Westjapans gezählt wird. Wer sich für Natur interessiert, findet in der Umgebung reizvolle Küstenlandschaften und ruhige Orte abseits der großen Metropolen.
Maizuru: Rote Backsteingebäude und Tor zur Kyoto-Region
Maizuru liegt an der Japansee und besitzt eine spannende maritime Geschichte. Bekannt sind die roten Backsteingebäude, die einst militärisch und industriell genutzt wurden. Heute geben sie der Stadt ein besonderes Gesicht und dienen teilweise als Museen, Veranstaltungsorte oder Fotomotive.
Je nach Ausflugsangebot kann Maizuru auch als Ausgangspunkt für Ziele in der weiteren Region dienen. Besonders berühmt ist Amanohashidate, eine mit Kiefern bewachsene Sandbank, die zu den traditionellen „Drei schönsten Ansichten Japans“ zählt. Der Ausblick von oben ist ungewöhnlich, weil die Sandbank wie eine natürliche Brücke durch die Bucht verläuft.
Niigata: Reis, Sake und die Kultur der Japansee
Niigata ist eine Stadt mit viel Charakter. Die Region ist in Japan für hochwertigen Reis bekannt. Daraus entsteht auch ausgezeichneter Sake. Wenn Sie sich für Kulinarik interessieren, ist Niigata ein spannender Stopp. Hier erleben Sie Japan nicht nur über Tempel und Gärten, sondern auch über Geschmack, Handwerk und regionale Produkte.
Die Stadt liegt an der Mündung des Shinano, des längsten Flusses Japans. Moderne Stadtviertel, Brücken, Märkte und Uferbereiche prägen das Bild. Beliebt ist auch ein Blick auf die Verbindung zur Insel Sado, die für Natur, Goldminen-Geschichte und traditionelle Trommelkunst bekannt ist. Ob ein Ausflug dorthin möglich ist, hängt vom Zeitplan und den angebotenen Landausflügen ab.
Hakodate: Sternförmige Festung und Nachtblick vom Berg
Hakodate auf Hokkaido gehört zu den stimmungsvollsten Hafenstädten Japans. Die Stadt öffnete sich früh dem internationalen Handel, was sich bis heute in Architektur, Kirchen, Lagerhäusern und alten Konsulatsgebäuden zeigt.
Ein besonderer Ort ist der Goryokaku-Park. Die sternförmige Festung wurde im 19. Jahrhundert nach westlichem Vorbild erbaut. Von einem Aussichtsturm erkennen Sie die geometrische Form besonders gut. Im Frühling ist der Park für Kirschblüten bekannt, doch auch außerhalb dieser Zeit lohnt sich der Besuch.
Berühmt ist außerdem der Mount Hakodate. Der Blick auf die schmale Landzunge zwischen zwei Buchten zählt zu den bekanntesten Nachtansichten Japans. Wenn Ihr Liegezeitplan es erlaubt, ist dieser Aussichtspunkt ein echtes Highlight.
Unterkünfte und Verpflegung: Was Sie erwarten dürfen
Hotels während der Rundreise
Während des Landprogramms in China sind laut Ausschreibung 4-Sterne-Hotels vorgesehen. Konkrete Hotelnamen werden in der vorliegenden Beschreibung nicht genannt. Für Reisende ist deshalb wichtig, vor der Buchung auf Lage, Ausstattung und Transferzeiten zu achten, sobald die endgültigen Unterkünfte feststehen.
In chinesischen Großstädten kann die Lage viel ausmachen. Ein zentral gelegenes Hotel erleichtert abendliche Spaziergänge oder kurze individuelle Unternehmungen. Auch Frühstückszeiten, WLAN, Zimmergröße und die Nähe zu Restaurants oder U-Bahn-Stationen sind praktische Punkte, die Sie prüfen sollten.
Flussschiff und Spectrum of the Seas
Das ausgeschriebene 5-Sterne-Flussschiff auf dem Yangtze bietet Ihnen den Vorteil, Landschaft und Reise komfortabel zu verbinden. Details wie Kabinengröße, Deckslage oder Bordsprache können je nach Schiff variieren.
Die Spectrum of the Seas ist die namentlich genannte Unterkunft während der Hochseekreuzfahrt. Sie reisen auf einem großen Premium-Schiff mit Vollpension. Für viele Gäste ist das besonders angenehm, da Verpflegung, Unterhaltung und Transport zu den japanischen Häfen kombiniert werden. Wenn Ihnen Ruhe wichtig ist, lohnt sich bei der Buchung ein Blick auf Kabinenlage, Aufzugnähe und Deckplan.
Praktische Tipps für Ihre Reiseplanung
Gut vorbereitet durch China und Japan
Eine Reise durch zwei Länder mit Rundreise und Kreuzfahrt verlangt etwas Vorbereitung. Packen Sie Kleidung für verschiedene Situationen ein: bequeme Schuhe für Besichtigungen, gepflegte Freizeitkleidung für das Schiff und wetterangepasste Schichten für Japan. Gerade an der Japansee und in Hakodate kann es frischer sein als in Shanghai.
- Reisedokumente: Prüfen Sie frühzeitig Passgültigkeit, Einreisebestimmungen und mögliche Visavorgaben für China und Japan.
- Gesundheit: Nehmen Sie persönliche Medikamente ins Handgepäck und planen Sie eine kleine Reiseapotheke ein.
- Zahlungsmittel: In China sind mobile Zahlungen sehr verbreitet, in Japan bleibt Bargeld vielerorts nützlich.
- Kommunikation: Eine eSIM oder ein passendes Datenpaket erleichtert Navigation, Übersetzungen und Kontakt.
- Respekt vor Kultur: Leise Stimmen in Tempeln, ordentliches Anstellen und pünktliches Erscheinen werden sehr geschätzt.
Für wen diese Kombination besonders passt
Diese Reise spricht Sie an, wenn Sie in begrenzter Zeit viele Höhepunkte erleben möchten, ohne alles selbst organisieren zu müssen. Die Kombination aus geführter Rundreise, Flusskreuzfahrt und Hochseekreuzfahrt schafft eine gute Balance. Sie sehen berühmte Orte wie Peking, Xi’an und Shanghai, erleben die Landschaft des Yangtze und entdecken anschließend mehrere japanische Hafenstädte.
Gleichzeitig bleibt die Reise abwechslungsreich. Auf intensive Kulturtage folgen entspannte Stunden an Bord. Große Geschichte trifft auf moderne Städte. Chinesische Kaiserpaläste, japanische Hafenviertel, regionale Küche und Meerblicke ergeben ein Reisebild, das lange im Gedächtnis bleibt.
Wenn Sie Ostasien zum ersten Mal besuchen, erhalten Sie einen vielseitigen Einstieg. Wenn Sie China oder Japan bereits kennen, kann gerade die ungewöhnliche Kombination neue Perspektiven eröffnen. So wird aus einer klassischen Fernreise ein facettenreiches Erlebnis zwischen zwei großen Kulturräumen.





