8 Wochen Indonesien-Philippinen-Papua-Neuguinea-Salomoninseln-Samoa-Frankreich-Großbritannien-Chile-Peru-Vanuatu-Fidschi-Rundreisen

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8 Wochen Rundreise durch Pazifik und Asien: Peru, Chile, Polynesien, Samoa, Fidschi, Vanuatu, Papua-Neuguinea und Inselwelten bis Manila erleben.

8 Wochen Indonesien, Philippinen, Papua-Neuguinea, Salomonen, Samoa, Frankreich, Grossbritannien, Chile, Peru, Vanuatu und Fidschi: Eine Reise quer über den Pazifik

Eine 8 Wochen Indonesien-Philippinen-Papua-Neuguinea-Salomoninseln-Samoa-Frankreich-Grossbritannien-Chile-Peru-Vanuatu-Fidschi-Rundreise ist keine gewöhnliche Fernreise. Sie verbindet die grossen Kulturstätten Südamerikas mit abgelegenen Inseln des Pazifiks, vulkanischen Landschaften, Korallenriffen, kolonialen Spuren und lebendigen Traditionen in Ozeanien und Südostasien.

Typisch ist eine Kombination aus geführter Rundreise, Hochseekreuzfahrt und Bade- oder Städteaufenthalten. Sie reisen nicht nur von Land zu Land, sondern erleben, wie sich Kulturen, Landschaften und Lebensrhythmen über den Pazifik hinweg verändern. Heute stehen Sie vor Inka-Mauern in Cusco, später blicken Sie auf die Moai der Osterinsel, baden in Lagunen von Fidschi oder entdecken Märkte in Manila.

Der besondere Reiz liegt in der Mischung. Sie besuchen bekannte Höhepunkte wie Machu Picchu und die Osterinsel, aber auch Ziele, die viele Reisende nur von der Landkarte kennen. Dazu zählen etwa Papua-Neuguinea, die Salomonen, Vanuatu oder entlegene Inselgruppen in Französisch-Polynesien. Wer Zeit, Neugier und Freude an ungewöhnlichen Routen mitbringt, findet hier eine der spannendsten Formen des Langzeitreisens.

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Von den Anden bis zum Pazifik: Der eindrucksvolle Auftakt in Peru und Chile

Lima, Cusco und das Heilige Tal der Inka

Viele dieser Reisen beginnen in Südamerika. Peru bietet dafür einen starken kulturellen Auftakt. In Lima treffen koloniale Paläste, moderne Küstenviertel und eine der spannendsten Küchen Lateinamerikas aufeinander. Ein Spaziergang durch die Altstadt zeigt Kirchen, Innenhöfe und Plätze, die von der spanischen Kolonialzeit erzählen. Gleichzeitig spüren Sie in Stadtteilen wie Miraflores oder Barranco den kreativen, heutigen Puls des Landes.

Weiter geht es häufig nach Cusco, der ehemaligen Hauptstadt des Inkareichs. Die Stadt liegt auf rund 3.400 Metern Höhe, daher lohnt ein ruhiger Beginn. Kopfsteinpflaster, Inka-Fundamente, bunte Märkte und barocke Kirchen machen Cusco zu einem faszinierenden Ort zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Im Heiligen Tal der Inka entdecken Sie Terrassenfelder, kleine Dörfer und archäologische Stätten, die sich harmonisch in die Bergwelt einfügen.

Machu Picchu als magischer Moment der Reise

Der Besuch von Machu Picchu gehört für viele Gäste zu den emotionalsten Augenblicken der gesamten Route. Die verlorene Stadt der Inka liegt spektakulär zwischen grünen Bergrücken. Früh am Morgen, wenn Nebel über den Ruinen hängt, entsteht eine fast unwirkliche Stimmung. Ein guter Reiseverlauf lässt hier genug Zeit, damit Sie nicht nur ein Foto machen, sondern die Anlage wirklich aufnehmen können.

Auch praktische Details zählen. Für Peru sind eine sinnvolle Höhenanpassung, bequeme Schuhe und ein flexibler Tagesrhythmus wichtig. Wer empfindlich auf Höhe reagiert, sollte die ersten Tage langsam angehen. Gute Rundreisen planen dies ein und kombinieren Besichtigungen mit genügend Pausen.

Chile als Tor zur Weite des Südpazifiks

Chile markiert häufig den Übergang vom Landprogramm zur grossen Seereise. Je nach Verlauf lernen Sie Santiago de Chile, die Hafenregion um Valparaíso oder andere Ausgangspunkte kennen. Santiago liegt eindrucksvoll vor den Anden und verbindet moderne Viertel, historische Plätze und lebendige Märkte.

Von hier aus beginnt der grosse Gedanke dieser Reise: Der Pazifik ist nicht nur eine Wasserfläche zwischen Kontinenten. Er ist ein Kulturraum mit eigenen Geschichten, Seefahrertraditionen und Inseln, die oft weit voneinander entfernt liegen.

Über den Südpazifik: Osterinsel, Polynesien und die französische Inselwelt

Rapa Nui und die rätselhaften Moai

Die Osterinsel, auch Rapa Nui genannt, gehört politisch zu Chile und zählt zu den abgelegensten bewohnten Inseln der Erde. Ihre berühmten Moai-Figuren blicken über Küsten, Hänge und Zeremonialplätze. Sie stehen für eine Kultur, die bis heute fasziniert und viele Fragen offenlässt.

Ein Besuch auf Rapa Nui zeigt nicht nur steinerne Statuen. Sie erleben vulkanische Krater, Lavafelder, grasbewachsene Hänge und eine polynesische Identität, die sich deutlich von Südamerika unterscheidet. Gerade auf einer 8-wöchigen Rundreise ist dieser Stopp ein symbolischer Wendepunkt. Die Reise löst sich vom Kontinent und taucht tief in den Pazifik ein.

Frankreich im Pazifik: Französisch-Polynesien mit Lagunen und Kultur

Wenn im Routennamen Frankreich erscheint, geht es auf solchen Reisen meist nicht um Paris oder die Côte d’Azur, sondern um französische Überseegebiete im Pazifik, besonders Französisch-Polynesien. Tahiti, Moorea, Bora Bora, die Marquesas oder Tuamotu-Atolle stehen für türkisfarbene Lagunen, duftende Blüten, Vulkankegel und eine entspannte Inselkultur.

Hier entdecken Sie eine andere Seite Frankreichs. Französische Sprache, polynesische Traditionen, Märkte mit Vanille, Perlen, tropischen Früchten und frischem Fisch verbinden sich zu einem unverwechselbaren Lebensgefühl. Ein Landgang kann aktiv oder ruhig sein. Sie können schnorcheln, eine Lagunenfahrt unternehmen, einen Aussichtspunkt besuchen oder einfach beobachten, wie das Licht über dem Wasser wechselt.

Britische Spuren zwischen Inseln und Seefahrergeschichte

Grossbritannien taucht auf pazifischen Routen oft durch historische Bezüge oder britische Überseegebiete auf. Je nach Strecke kann etwa Pitcairn eine Rolle spielen, eine abgelegene Insel mit enger Verbindung zur Geschichte der Bounty. Nicht jede Reise legt dort an, und Wetter sowie Seegang beeinflussen solche Stopps besonders stark.

Gerade diese Inseln zeigen, wie komplex die Geschichte des Pazifiks ist. Polynesische Navigation, europäische Entdeckungsfahrten, Missionare, Handelsrouten und Kolonialgeschichte haben viele Orte geprägt. Eine gute Reiseleitung ordnet diese Zusammenhänge verständlich ein, idealerweise auch deutschsprachig oder mit deutschsprachigen Informationen an Bord.

Samoa, Fidschi und Vanuatu: Südsee mit Charakter statt Postkartenklischee

Samoa: Tradition, Vulkangestein und grüne Täler

Samoa wirkt auf viele Reisende besonders authentisch. Die Inseln sind grün, bergig und stark von der Fa’a Samoa geprägt, der samoanischen Lebensweise. Familienstrukturen, Dorfgemeinschaften und traditionelle Häuser spielen bis heute eine wichtige Rolle. Bei einem Landgang besuchen Sie vielleicht Apia, Märkte, Wasserfälle oder Küstenabschnitte mit schwarzem Lavagestein.

Beliebt sind Ausflüge zu Naturpools, Plantagen oder Aussichtspunkten. Wichtig ist ein respektvoller Umgang mit lokalen Regeln. In Dörfern kleiden Sie sich besser nicht zu freizügig, fragen vor Fotos nach und beachten Hinweise der Reiseleitung. So erleben Sie Samoa nicht als Kulisse, sondern als lebendige Kultur.

Fidschi: Korallenriffe, Herzlichkeit und Inselrhythmus

Fidschi gehört zu den bekanntesten Inselstaaten im Südpazifik. Trotzdem überrascht das Land viele Besucher mit seiner Vielfalt. Neben Traumstränden finden Sie dichte Wälder, indisch geprägte Märkte, traditionelle Dörfer und eine sehr herzliche Willkommenskultur. Das Wort „Bula“ hören Sie hier überall.

Die Hauptinseln Viti Levu und Vanua Levu, aber auch kleinere Inseln, bieten zahlreiche Möglichkeiten für Landgänge. Sie können schnorcheln, an einer Bootsfahrt teilnehmen, eine Dorfzeremonie erleben oder lokale Handwerkskunst kennenlernen. Wer gerne im Wasser ist, sollte eigene, gut sitzende Schnorchelausrüstung mitnehmen, auch wenn auf vielen Ausflügen Material gestellt wird.

Vanuatu: Vulkane, Strände und melanesische Vielfalt

Vanuatu bringt eine neue Farbe in diese Pazifikreise. Der Inselstaat besteht aus vielen Inseln, die kulturell und landschaftlich unterschiedlich sind. Port Vila auf Efate ist ein häufiger Anlaufpunkt. Je nach Route kommen auch Inseln wie Espiritu Santo mit Stränden, Blue Holes und Relikten aus dem Zweiten Weltkrieg infrage.

Vanuatu steht für eine Mischung aus Abenteuer und Begegnung. Aktive Vulkane, üppige Vegetation, traditionelle Tänze und einfache Dorfstrukturen prägen das Bild. Dabei sollten Sie beachten, dass Infrastruktur und Komfort an Land nicht überall europäischem Standard entsprechen. Genau das macht den Reiz aus, wenn Sie offen und flexibel reisen.

Melanesien intensiv: Salomonen und Papua-Neuguinea

Salomonen: Abseits bekannter Routen

Die Salomoninseln sind ein Ziel für Entdecker. Im Vergleich zu Fidschi oder Tahiti wirken sie weniger touristisch erschlossen. Honiara auf Guadalcanal ist historisch bekannt durch die Kämpfe des Zweiten Weltkriegs. Gleichzeitig bieten die Inseln dichte Wälder, Korallenriffe, kleine Dörfer und eine starke lokale Identität.

Für viele Gäste liegt der Wert eines Besuchs nicht in einer langen Liste berühmter Sehenswürdigkeiten. Es geht um Atmosphäre, Begegnungen und den Eindruck, an einem Ort zu sein, der seinen eigenen Rhythmus bewahrt hat. Gute Ausflüge vermitteln Geschichte, Natur und Alltag, ohne die Inseln auf Kriegsschauplätze oder Strandbilder zu reduzieren.

Papua-Neuguinea: Kulturen, Küsten und grosse Ursprünglichkeit

Papua-Neuguinea zählt zu den kulturell vielfältigsten Ländern der Welt. Hunderte Sprachen, unterschiedliche Volksgruppen, traditionelle Kunstformen und eindrucksvolle Landschaften machen das Land besonders spannend. Auf Kreuzfahrtrouten stehen häufig Küstenorte im Mittelpunkt, da das Landesinnere logistisch anspruchsvoll ist.

Je nach Route erleben Sie Häfen wie Alotau, Rabaul oder andere regionale Anlaufpunkte. Rabaul ist bekannt für seine vulkanische Umgebung und die Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Alotau bietet Einblicke in das Leben an der Milne Bay. Begegnungen mit Tänzen, Masken, Märkten und Handwerk können intensiv sein, wenn sie respektvoll organisiert werden.

Hier empfiehlt sich eine realistische Erwartung. Papua-Neuguinea ist kein glatt poliertes Reiseziel. Genau deshalb bleibt es vielen Reisenden lange im Gedächtnis. Wer sich auf einfache Bedingungen bei einzelnen Landgängen einstellt, gewinnt tiefe Eindrücke.

Indonesien und Philippinen: Südostasien als lebendiger Abschluss

Indonesien: Inselreich zwischen Vulkanen und Meereswelten

Indonesien passt hervorragend an das Ende einer transpazifischen Route. Das Land besteht aus Tausenden Inseln und bietet enorme Vielfalt. Je nach Reiseverlauf können Ziele wie Bali, Komodo, Sulawesi oder andere Inselregionen eine Rolle spielen. Komodo ist besonders bekannt für die gleichnamigen Warane, während Bali mit Tempeln, Reisterrassen und Kunsthandwerk lockt.

Indonesien bringt nach den weiten Pazifikinseln eine spürbar asiatische Energie. Märkte sind voller Düfte, Tempelzeremonien prägen den Alltag, und die Küche wird kräftiger gewürzt. Wenn die Route Indonesien einschliesst, lohnt es sich, ein paar zusätzliche Tage einzuplanen. So können Sie nicht nur den Hafen sehen, sondern tiefer in die Inselwelt eintauchen.

Philippinen: Manila, Inselkultur und koloniale Geschichte

Die Philippinen bilden häufig einen eindrucksvollen Schlusspunkt. Manila zeigt spanische Kolonialgeschichte, amerikanische Einflüsse, asiatische Dynamik und moderne Grossstadtenergie auf engem Raum. Besonders Intramuros, die historische Altstadt, erzählt von Festungen, Kirchen und Handelswegen zwischen Asien, Amerika und Europa.

Wer nach der langen Reise noch Zeit hat, kann die Philippinen ideal verlängern. Beliebt sind Inseln wie Bohol, Cebu, Palawan oder Boracay. Dort erwarten Sie Reisterrassen, Chocolate Hills, Schnorchelgebiete, Mangroven, Strände und kleine Bootsausflüge. Für eine 8-wöchige Reise empfiehlt sich jedoch eine gute Balance. Nach vielen Eindrücken tut ein ruhiger Abschluss oft gut.

Reiseform: Warum Kreuzfahrt und Rundreise hier so gut zusammenpassen

Grosse Distanzen bequem überbrücken

Zwischen Peru, Chile, Polynesien, Samoa, Fidschi, Vanuatu, Papua-Neuguinea, Indonesien und den Philippinen liegen enorme Entfernungen. Eine klassische Rundreise nur mit Flügen wäre anstrengend und oft unpraktisch. Eine Kombination aus Vorprogramm, Kreuzfahrt und Anschlussaufenthalten löst dieses Problem elegant.

An Bord reisen Sie über Nacht und erreichen Inseln, die per Linienflug schwer zu kombinieren sind. Gleichzeitig behalten Sie ein festes Zuhause: Ihre Kabine, Restaurants, Decks und Freizeitbereiche bleiben gleich, während draussen die Welt wechselt. Das macht besonders lange Reisen angenehmer.

Was an Bord wichtig ist

Bei einer Reise von rund 55 bis 57 Tagen spielt das Schiff eine grosse Rolle. Achten Sie auf Kabinenlage, Bordsprache, Landausflüge, medizinische Betreuung, Verpflegung und Inklusivleistungen. Viele Gäste schätzen Vollpension an Bord und ein Getränkepaket, weil die Nebenkosten planbarer bleiben.

  • Deutschsprachige Betreuung erleichtert Vorträge, Ausflugsinformationen und organisatorische Fragen.
  • Seetage sind keine verlorene Zeit, sondern dienen der Erholung zwischen intensiven Landgängen.
  • Vorträge zu Kultur und Natur helfen, die Vielfalt des Pazifiks besser zu verstehen.
  • Flexible Ausflugswahl ist wichtig, da nicht jeder Gast bei acht Wochen täglich aktiv sein möchte.

Gerade auf langen Strecken entsteht an Bord oft eine besondere Reisegemeinschaft. Man trifft sich beim Frühstück, tauscht Eindrücke aus und erlebt gemeinsam, wie sich Zeitzonen, Klima und Landschaften verändern.

Beste Reisezeit, Klima und Gesundheit: Gut vorbereitet über den Pazifik

Klimawechsel bewusst einplanen

Eine Route über Südamerika, Polynesien, Melanesien und Südostasien führt durch unterschiedliche Klimazonen. In den Anden kann es kühl werden, während die Tropen feuchtwarm sind. Leichte, atmungsaktive Kleidung gehört ebenso ins Gepäck wie eine wärmere Schicht für Peru, klimatisierte Räume und windige Decks.

Regen ist in den Tropen immer möglich. Das bedeutet nicht automatisch schlechtes Reisen. Oft ziehen Schauer schnell vorbei. Wichtig sind wasserfeste Taschen für Kamera und Dokumente, rutschfeste Schuhe und Sonnenschutz mit hohem Faktor.

Gesundheit und Einreise nicht aufschieben

Bei so vielen Ländern sollten Sie Einreisebestimmungen, Reisepassgültigkeit, Impfempfehlungen und Versicherungen früh prüfen. Tropenmedizinische Beratung ist sinnvoll, besonders für Papua-Neuguinea, Vanuatu, Salomonen, Indonesien und die Philippinen. Auch eine gute Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport sollte selbstverständlich sein.

Nehmen Sie persönliche Medikamente in ausreichender Menge mit. Packen Sie sie ins Handgepäck und bewahren Sie Kopien von Rezepten auf. Auf abgelegenen Inseln bekommen Sie nicht jedes Medikament spontan.

Für wen eignet sich diese 8 Wochen Rundreise?

Für neugierige Langzeitreisende

Diese Reise passt zu Menschen, die nicht nur Strandurlaub suchen. Sie sollten Freude an Kultur, Geschichte, Natur und Seetagen haben. Die Route verlangt Offenheit, denn manche Häfen sind touristisch wenig entwickelt. Dafür erleben Sie Orte, die abseits üblicher Reisemuster liegen.

Auch Gäste, die gerne komfortabel reisen, aber nicht auf Abenteuer verzichten möchten, fühlen sich hier wohl. Das Schiff bietet Struktur und Erholung. Die Landgänge bringen Abwechslung und überraschende Begegnungen.

Für Paare, Alleinreisende und Weltentdecker mit Zeit

Eine achtwöchige Kombination eignet sich für Paare, die gemeinsam einen besonderen Lebensabschnitt feiern, für Alleinreisende mit Lust auf Austausch und für erfahrene Kreuzfahrer, die eine neue Dimension entdecken möchten. Wichtig ist, dass Sie genügend Zeit mitbringen und bereit sind, viele Eindrücke nacheinander zu verarbeiten.

Wer schnell ungeduldig wird, wenn ein Hafen wetterbedingt geändert wird, sollte die Besonderheiten einer Pazifikroute bedenken. Wind, Wellen und lokale Bedingungen können Anpassungen nötig machen. Gute Reiseveranstalter kommunizieren solche Punkte transparent.

Praktische Tipps für Planung und Buchung

Früh buchen lohnt sich bei langen Routen

Rundreisen dieser Art haben begrenzte Kapazitäten. Beliebte Kabinenkategorien, deutschsprachig begleitete Kontingente und passende Flugverbindungen sind oft früh gefragt. Wenn Sie bestimmte Kabinenwünsche haben, sollten Sie nicht zu lange warten.

Vergleichen Sie nicht nur den Grundpreis. Entscheidend ist, was enthalten ist: Flüge, Transfers, Hotels, Frühstück, Vollpension an Bord, Getränkepaket, Ausflüge, Trinkgelder, Visaunterstützung und deutschsprachige Betreuung. Ein scheinbar günstiger Preis kann später durch Nebenkosten steigen.

Gepäck mit System packen

Für acht Wochen brauchen Sie nicht acht Wochen Kleidung. Besser ist eine durchdachte Auswahl, die sich kombinieren und waschen lässt. Viele Schiffe bieten Wäscheservice. Für Landgänge in Kulturregionen empfiehlt sich dezente Kleidung, die Schultern und Knie bedecken kann.

  • Leichte Kleidung für Tropen und Südostasien
  • Warme Schicht für Anden, Flugzeug und klimatisierte Innenräume
  • Bequeme Schuhe für Ruinen, Märkte und unebene Wege
  • Badeschuhe für Korallenstrände und felsige Einstiege
  • Sonnenschutz, Mückenschutz und persönliche Reiseapotheke
  • Kleine wasserdichte Tasche für Bootsausflüge

Eine gute Kamera oder ein Smartphone mit ausreichend Speicher lohnt sich. Gleichzeitig sollten Sie nicht jede Minute durch den Bildschirm sehen. Manche Momente wirken stärker, wenn Sie sie einfach erleben.

FAQ zu 8 Wochen Indonesien-Philippinen-Papua-Neuguinea-Salomoninseln-Samoa-Frankreich-Grossbritannien-Chile-Peru-Vanuatu-Fidschi-Rundreisen

Wie anstrengend ist eine 8-wöchige Rundreise mit Kreuzfahrt durch den Pazifik?

Die Reise ist intensiv, aber durch die Kreuzfahrtanteile gut planbar. Seetage sorgen für Erholung zwischen den Landgängen. Anstrengender sind vor allem Peru wegen der Höhe und einzelne Inselstopps mit warmem, feuchtem Klima. Sie können Ausflüge meist nach Aktivitätsgrad auswählen.

Ist die Reise deutschsprachig begleitet?

Viele Angebote auf dem deutschsprachigen Markt beinhalten deutschsprachige Reiseleitung, Bordbetreuung oder deutschsprachige Ausflugsinformationen. Prüfen Sie vor der Buchung genau, welche Leistungen tatsächlich deutschsprachig sind, besonders bei lokalen Ausflügen in abgelegenen Regionen.

Welche Länder und Gebiete sieht man wirklich?

Das hängt vom konkreten Verlauf ab. Typisch sind Peru, Chile mit der Osterinsel, französische Gebiete im Pazifik wie Französisch-Polynesien, Samoa, Fidschi, Vanuatu, die Salomonen, Papua-Neuguinea sowie Ziele in Indonesien und auf den Philippinen. Britische Bezüge können je nach Route durch Überseegebiete oder historische Inselstationen entstehen.

Brauche ich für alle Länder Visa?

Die Bestimmungen variieren nach Staatsangehörigkeit, Reiseroute und Aufenthaltsdauer. Für deutsche Staatsbürger gelten andere Regeln als für Reisende aus der Schweiz oder Österreich. Da viele Länder beteiligt sind, sollten Sie Visa, elektronische Einreisegenehmigungen und Passgültigkeit früh prüfen.

Wann sollte man eine solche Reise buchen?

Am besten mehrere Monate im Voraus, bei besonderen Kabinenwünschen auch früher. Lange Pazifikrouten sind selten, und die Kombination aus Flügen, Hotels, Schiff und Ausflügen erfordert sorgfältige Planung.

Kann man die Reise individuell verlängern?

Ja, häufig bieten sich Verlängerungen in Peru, Chile, Indonesien oder auf den Philippinen an. Besonders sinnvoll sind ein paar zusätzliche Tage am Anfang zur Akklimatisierung in Peru oder am Ende zur Erholung nach der langen Reise.

Welche Kabine eignet sich für acht Wochen?

Für eine so lange Kreuzfahrt lohnt eine Kabine, in der Sie sich wirklich wohlfühlen. Viele Gäste bevorzugen Aussen- oder Balkonkabinen wegen Tageslicht und Rückzugsmöglichkeit. Wer preisbewusst reist, kann auch mit einer Innenkabine zufrieden sein, sollte dann aber die öffentlichen Decks aktiv nutzen.

Was passiert, wenn ein Inselhafen wegen Wetter ausfällt?

Im Pazifik können Wetter, Seegang oder lokale Bedingungen Änderungen erforderlich machen. Die Reederei entscheidet dann aus Sicherheitsgründen. Seriöse Anbieter informieren transparent und organisieren nach Möglichkeit Alternativen.

Ist die Reise auch für Kreuzfahrtneulinge geeignet?

Ja, wenn Sie Freude an längeren Reisen und Seetagen haben. Kreuzfahrtneulinge sollten sich vorab mit dem Bordleben, Ausflugsbuchungen und Kabinenwahl beschäftigen. Die Kombination aus stabiler Unterkunft und wechselnden Ländern macht den Einstieg oft leichter als eine reine Flugrundreise.

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